Zittern bei Swiss Life: McKinsey-Kahlschlag vor Tür
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Roman Stein heisst der Chef Schweiz der Swiss Life. Nomen est omen: Stein stellt sein Reich auf den Kopf. Morgen informiert der Boss sein Kader über den grossen Wurf, nächste Woche folgen Crew und Öffentlichkeit. Drohen würde Dramatisches, sagt ein Insider. Steins Swiss Life Schweiz würde eine Massen-Entlassung verkünden. Zudem würden zahlreiche bisherige Manager degradiert. Kurz: Ein Big Bang, wie ihn die „gmögige" Swiss Life schon lange nicht mehr erlebt hat. Hintergrund ist Operation McKinsey. Seit Monaten drehen die Berater der US-Firma alles um in Steins Hütte. Was bringt dieser Mitarbeiter, was soll jene Tätigkeit, wie geht das Ganze schneller, günstiger, automatischer? Die Mackies, wie die Externen von allen genannt werden, haben offenbar viel Leerlauf entdeckt. Jedenfalls geht in diesen Tagen Panik um in Zürich-Wiedikon, wo Steins Untergebene schwergewichtig sitzen. Während er selbst seinen Kommandobunker im Financial District der Limmatstadt hat. „Swiss Life Schweiz hat sich das Ziel gesetzt, ihre starke Marktposition weiter auszubauen und auch in Zukunft profitabel zu wachsen", sagt ein Sprecher von Swiss Life Schweiz. „Dazu gehört auch, dass wir unsere Organisation, die Prozesse sowie den Ressourcen- und Personaleinsatz konsequent und über die einzelnen Geschäftsfelder hinweg regelmässig überprüfen und so ausrichten, dass wir weiter wachsen können." „Um einen...
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